Quartette G-Dur und D-Dur
KV 285a und KV 285 KV 285a / KV 285
Quartette G-Dur und D-Dur
KV 285a und KV 285 KV 285a / KV 285
- Formation Flûte traversière et Piano
- Série Flauto principale
- Édition Partition à télécharger
- Maison d’Édition Musikverlag Zimmermann
- N ° de commande ZM23450-DL
Télécharger immédiatement après la commande
TVA incluse,
Hors frais de port
Non disponible dans tous les pays. Apprendre encore plus
Description:
Zur Entstehungsgeschichte, Editionsproblematik und Bedeutung der Quartette für Flöte und Streichtrio im Schaffen Mozarts gibt es eine Fülle von Veröffentlichungen - u.a. gibt die Neue Ausgabe sämtlicher Werke Mozarts hervorragend Auskunft - hier sollen nur einige Bemerkungen zu der vorliegenden Bearbeitung der Quartette für Flöte und Klavier erlaubt sein.
Durch diese Ausgaben* wird die Möglichkeit erschlossen, Mozarts Flötenquartette mit Klavierauszug kennenzulernen, zu erarbeiten und zu musizieren, wie bei seinen Flötenkonzerten schon immer üblich. Dort, wo ohne großen Aufwand und optische Überfrachtung die Möglichkeit bestand, die Stimmführung der Streicherstimmen zu verdeutlichen, wurde dies versucht - oberstes Gebot blieb allerdings die gute Spielbarkeit auf dem Klavier.
Wenn es auch unmöglich ist, mit Flöte und Klavier den klanglichen Reiz der Originalbesetzung zu erreichen (man denke nur an den langsamen Satz des D-Dur Quartetts), so wird in dieser Form hoffentlich ein Beitrag dazu geleistet, diese Meisterwerke zum festen Unterrichtsrepertoire werden zu lassen und nicht - in Ermangelung der notwendigen Streicher - nur 'nebenbei zu behandeln.
Durch diese Ausgaben* wird die Möglichkeit erschlossen, Mozarts Flötenquartette mit Klavierauszug kennenzulernen, zu erarbeiten und zu musizieren, wie bei seinen Flötenkonzerten schon immer üblich. Dort, wo ohne großen Aufwand und optische Überfrachtung die Möglichkeit bestand, die Stimmführung der Streicherstimmen zu verdeutlichen, wurde dies versucht - oberstes Gebot blieb allerdings die gute Spielbarkeit auf dem Klavier.
Wenn es auch unmöglich ist, mit Flöte und Klavier den klanglichen Reiz der Originalbesetzung zu erreichen (man denke nur an den langsamen Satz des D-Dur Quartetts), so wird in dieser Form hoffentlich ein Beitrag dazu geleistet, diese Meisterwerke zum festen Unterrichtsrepertoire werden zu lassen und nicht - in Ermangelung der notwendigen Streicher - nur 'nebenbei zu behandeln.