Macht hoch die Tür
Macht hoch die Tür
- Formation Quatuor de clarinettes
- Éditeur Gottfried Klier
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Exklusiv-Noten
- N ° de commande EXKL-CL1018
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Description:
Klarinettenquartett Bb-Bb-Bb/Eb/F-Bass, arr. by Gottfried Klier
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ist ein in Ostpreussen entstandenes Kirchenlied aus dem 17. Jahrhundert. Es gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Adventsliedern und wurde auch in andere Sprachen übersetzt. Der Text stammt von Georg Weissel (1590-1635). Seine eingängige und auch über den deutschen Sprachraum hinaus beliebte Melodie hat der Text erst spät gefunden. Die ursprüngliche Vertonung von 'Macht hoch die Tür' ist ein Chorsatz von Johann Stobäus (1580-1646), Diese Melodie konnte sich jedoch nicht durchsetzen.
Die heute mit dem Text verbundene Melodie fand sich erstmals im Freylinghausenschen Gesangbuch (Halle 1704). Der Komponist ist unbekannt. Ihm verdankt das Lied seine volkstümliche Beliebtheit, die es die Menschen in der Adventszeit gerne und oft singen lässt, und nicht nur in Deutschland.
Die Fassungen der Saxophon-, Klarinetten- und Brass-Besetzungen des vorliegenden Arrangements sind klangkompatibel und können miteinander musiziert werden. Das Flötenquartett hat eine andere Tonart.
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ist ein in Ostpreussen entstandenes Kirchenlied aus dem 17. Jahrhundert. Es gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Adventsliedern und wurde auch in andere Sprachen übersetzt. Der Text stammt von Georg Weissel (1590-1635). Seine eingängige und auch über den deutschen Sprachraum hinaus beliebte Melodie hat der Text erst spät gefunden. Die ursprüngliche Vertonung von 'Macht hoch die Tür' ist ein Chorsatz von Johann Stobäus (1580-1646), Diese Melodie konnte sich jedoch nicht durchsetzen.
Die heute mit dem Text verbundene Melodie fand sich erstmals im Freylinghausenschen Gesangbuch (Halle 1704). Der Komponist ist unbekannt. Ihm verdankt das Lied seine volkstümliche Beliebtheit, die es die Menschen in der Adventszeit gerne und oft singen lässt, und nicht nur in Deutschland.
Die Fassungen der Saxophon-, Klarinetten- und Brass-Besetzungen des vorliegenden Arrangements sind klangkompatibel und können miteinander musiziert werden. Das Flötenquartett hat eine andere Tonart.