Gabriela Moyseowicz
Norwidiana Klavier
Zwölf Intermezzi für Klavier
Gabriela Moyseowicz
Norwidiana Klavier
Zwölf Intermezzi für Klavier
- Formation Piano
- Compositeur Gabriela Moyseowicz
- Éditeur Thomas Hammer
-
Niveau de difficulté
- Édition Partition
- Maison d’Édition primTon
- N ° de commande PT-N-006
TVA incluse,
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Description:
Schon als Schülerin am Lyzeum für Musik in Krakau war ich von der philosophischen, tief menschlichen Lyrik Norwids fasziniert.
Erst nach seinem Tod 1883 in einem Pariser Armenhaus entwickelte sich bei den Polen langsam ein Verständnis für sein vielfältiges Werk. Sein Schaffen war nicht nur auf die Dichtung beschränkt gewesen, er hatte auch als Bildhauer und Maler gewirkt. Zu kritisch, zu moralisch und neu waren seine Auffassungen von der Welt. In seinem Gedicht 'Vanitas' zum Beispiel, in welchem er die Eigenschaften und Ansprüche der verschiedenen Nationen ironisch zitiert, oder in den Versen über den 'Sozialismus' bringt er schon früh hochaktuelle Ansichten mit 'Hosanna und Lamento' als kritische Beurteilung für Gut und Böse hervor und fasst den Sozialismus als eine Utopie auf.
Meine Musik versucht, diese Einsichten und Ideen darzustellen.
Gabriela Moyseowicz
Erst nach seinem Tod 1883 in einem Pariser Armenhaus entwickelte sich bei den Polen langsam ein Verständnis für sein vielfältiges Werk. Sein Schaffen war nicht nur auf die Dichtung beschränkt gewesen, er hatte auch als Bildhauer und Maler gewirkt. Zu kritisch, zu moralisch und neu waren seine Auffassungen von der Welt. In seinem Gedicht 'Vanitas' zum Beispiel, in welchem er die Eigenschaften und Ansprüche der verschiedenen Nationen ironisch zitiert, oder in den Versen über den 'Sozialismus' bringt er schon früh hochaktuelle Ansichten mit 'Hosanna und Lamento' als kritische Beurteilung für Gut und Böse hervor und fasst den Sozialismus als eine Utopie auf.
Meine Musik versucht, diese Einsichten und Ideen darzustellen.
Gabriela Moyseowicz