Samuel Scheidt
Handschriftlich überlieferte Werke
für Clavier (Orgel, Cembalo)
Samuel Scheidt
Handschriftlich überlieferte Werke
für Clavier (Orgel, Cembalo)
- Formation Piano
- Compositeur Samuel Scheidt
- Éditeur Pieter Dirksen
- Édition Partition
- Maison d’Édition Breitkopf & Härtel KG
- N ° de commande EB8831
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Description:
Alles außer 'Tabulatura nova'
Wer davon ausgeht, Scheidt habe außer der 'Tabulatura nova' keine nennenswerten Clavierwerke hervorgebracht, darf umdenken. Pieter Dirksen legt 25 Stücke vor: zwölf davon sind Scheidt eindeutig zugeschrieben, drei weitere sind Frühfassungen zur 'Tabulatura nova' - und zehn Werke lassen sich schließlich Scheidt stilistisch eindeutig zuweisen. Teils galt früher Sweelinck als deren Autor, aber gerade hier greift Dirksen als Mitherausgeber der Sweelinck-Werke für Tasteninstrumente (EB8741-44) auf seine profunden Stilkenntnisse zurück und sondert nach ausgiebigem Quellenstudium den Schüler Scheidt von seinem Lehrer Sweelinck.
Die Urtextausgabe bietet den Notentext in Form der 'praktischen Quellenedition'. Sie schafft Authentizität, denn sie folgt möglichst eng der Niederschrift in den Quellen und dadurch finden sich in der Ausgabe einige Charakteristika der damaligen Notationsgepflogenheiten wieder.
Wer davon ausgeht, Scheidt habe außer der 'Tabulatura nova' keine nennenswerten Clavierwerke hervorgebracht, darf umdenken. Pieter Dirksen legt 25 Stücke vor: zwölf davon sind Scheidt eindeutig zugeschrieben, drei weitere sind Frühfassungen zur 'Tabulatura nova' - und zehn Werke lassen sich schließlich Scheidt stilistisch eindeutig zuweisen. Teils galt früher Sweelinck als deren Autor, aber gerade hier greift Dirksen als Mitherausgeber der Sweelinck-Werke für Tasteninstrumente (EB8741-44) auf seine profunden Stilkenntnisse zurück und sondert nach ausgiebigem Quellenstudium den Schüler Scheidt von seinem Lehrer Sweelinck.
Die Urtextausgabe bietet den Notentext in Form der 'praktischen Quellenedition'. Sie schafft Authentizität, denn sie folgt möglichst eng der Niederschrift in den Quellen und dadurch finden sich in der Ausgabe einige Charakteristika der damaligen Notationsgepflogenheiten wieder.