Festliche Musik berühmter Meister
Bach - Liszt - Verdi - Wagner für Orgel
Festliche Musik berühmter Meister
Bach - Liszt - Verdi - Wagner für Orgel
- Formation Orgue
- Éditeur Günter Berger
- Édition Partition
- Maison d’Édition Strube Verlag
- N ° de commande STRUBE3408
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Description:
Original? Originell? Einer der größten Arrangeure war der Thomaskantor selbst. Bekannt sind vor allem seine Orgelübertragungen von Vivaldis Konzerten. Zudem adaptierte Bach eigene Werke, um dem ständigen Bedarf an neuen Kantaten gerecht zu werden. Wie wir heute wissen, gibt es für viele Teile der berühmten h-Moll-Messe Vorlagen in anderen Bachschen Kompositionen, sogar solchen mit weltlichen Texten. Das soll keine Rechtfertigung für die hier vorliegenden Arrangements sein. Schließlich war Bachs Motivation eine völlig andere.
Wer ein hochkarätiges Studium der Kirchenmusik hinter sich hat, 'denkt über Bearbeitungen jeder Art ziemlich abschätzig', stellte schon Hermann Keller fest. Jene 'wohlbestallten' Hauptamtlichen werden heute aber ständig mit Musikwünschen konfrontiert, die weder liturgisch noch religiös, also völlig distanziert von religiösen Referenzen, außerdem und zusätzlich stilistisch an völlig anderen Hörerfahrungen orientiert sind. Dem Kantor wird Engstirnigkeit, mangelnde Flexibilität, sogar spieltechnisches Unvermögen unterstellt, wenn er sich den säkularen Wünschen versagt.
Diese Sammlung will hier etwas Abhilfe schaffen. Außerdem will sie nebenamtlichen Organistinnen/Organisten die reale Möglichkeit bieten, Festlichkeiten musikalisch zu gestalten, denn es ist auf gute Grifflichkeit der linken Hand und eine sparsame Pedalführung geachtet. Oft kann die rechte Hand solistisch eingesetzt werden, sofern die Orgel zweimanualig ist.
Günter Berger
Wer ein hochkarätiges Studium der Kirchenmusik hinter sich hat, 'denkt über Bearbeitungen jeder Art ziemlich abschätzig', stellte schon Hermann Keller fest. Jene 'wohlbestallten' Hauptamtlichen werden heute aber ständig mit Musikwünschen konfrontiert, die weder liturgisch noch religiös, also völlig distanziert von religiösen Referenzen, außerdem und zusätzlich stilistisch an völlig anderen Hörerfahrungen orientiert sind. Dem Kantor wird Engstirnigkeit, mangelnde Flexibilität, sogar spieltechnisches Unvermögen unterstellt, wenn er sich den säkularen Wünschen versagt.
Diese Sammlung will hier etwas Abhilfe schaffen. Außerdem will sie nebenamtlichen Organistinnen/Organisten die reale Möglichkeit bieten, Festlichkeiten musikalisch zu gestalten, denn es ist auf gute Grifflichkeit der linken Hand und eine sparsame Pedalführung geachtet. Oft kann die rechte Hand solistisch eingesetzt werden, sofern die Orgel zweimanualig ist.
Günter Berger