Johann Strauss (Sohn)
Klipp-Klapp
Galopp op. 466
Johann Strauss (Sohn)
Klipp-Klapp
Galopp op. 466
- Formation Orchestre
- Compositeur Johann Strauss (Sohn)
- Éditeur Wolfgang Dörner
- Édition Partition
- Maison d’Édition Doblinger Musikverlag
- N ° de commande DODM-01066
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Description:
Doblingers Johann Strauss Gesamtausgabe in Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Strauss-Forschung
Am 4. Dezember 1895 wurde im Theater an der Wien Johann Strauss' vorletzte Operette 'Waldmeister' uraufgeführt. Der Komponist selbst dirigierte die Premiere. Nicht weniger als sechs Tanzmusikarrangements nach Melodien dieser Operette wurden vom Berliner Musikverlag Bote & Bock bereits im Fasching des darauffolgenden Jahres angeboten, u. a. der Galopp 'Klipp-Klapp'. 'Klipp, klapp, klipp, klapp, rasch dem Glücke nach', singen Pauline und Botho im ersten Akt der Operette, das klappernde Geräusch einer Mühle an einem Bach nachahmend. Die dazugehörende Melodie ist das erste Thema des Galopps. Die erste Aufführung erfolgte beim Ball des Wiener Journalisten- und Schriftsteller-Vereins 'Concordia' am 10. Februar 1896 im Sofienbad-Saal durch die Strauss-Kapelle unter der Leitung von Johanns Bruder Eduard.
(aus dem Vorwort von Norbert Rubey)
Am 4. Dezember 1895 wurde im Theater an der Wien Johann Strauss' vorletzte Operette 'Waldmeister' uraufgeführt. Der Komponist selbst dirigierte die Premiere. Nicht weniger als sechs Tanzmusikarrangements nach Melodien dieser Operette wurden vom Berliner Musikverlag Bote & Bock bereits im Fasching des darauffolgenden Jahres angeboten, u. a. der Galopp 'Klipp-Klapp'. 'Klipp, klapp, klipp, klapp, rasch dem Glücke nach', singen Pauline und Botho im ersten Akt der Operette, das klappernde Geräusch einer Mühle an einem Bach nachahmend. Die dazugehörende Melodie ist das erste Thema des Galopps. Die erste Aufführung erfolgte beim Ball des Wiener Journalisten- und Schriftsteller-Vereins 'Concordia' am 10. Februar 1896 im Sofienbad-Saal durch die Strauss-Kapelle unter der Leitung von Johanns Bruder Eduard.
(aus dem Vorwort von Norbert Rubey)