Carl Maria von Weber
Church Music II Wev A.2,3,4,5
Gesamtausgabe - 4 Soli, 8-stimmig gemischter Chor und Orchester
Carl Maria von Weber
Church Music II Wev A.2,3,4,5
Gesamtausgabe - 4 Soli, 8-stimmig gemischter Chor und Orchester
- Formation Solistes, Choeur mixte (8 Voix) et Orchestre
- Compositeur Carl Maria von Weber
- Série Carl Maria von Weber - Sämtliche Werke
- Éditeur Dagmar Kreher
- Édition Partition
- Maison d’Édition Schott Musik
- N ° de commande WGA1012
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Description:
Die beiden 1818 bzw. 1819 entstandenen Dresdner Messen Webers als Eröffnungswerke der neuen Gesamtausgabe lenken den Blick auf eine unbekannte, aber durchaus beachtenswerte Seite des Weberschen Schaffens. Die Es-Dur-Messe schrieb Weber zum Namenstag Friedrich Augusts I. von Sachsen, die G-Dur-Messe zur Jubelhochzeit des sächsischen Königspaars, wobei Maria Amalia Augusta in diesem Falle Widmungsträgerin sein sollte. Als Widmungskompositionen durften diese Messen ohne Erlaubnis des Königs nicht ausserhalb Sachsens aufgeführt werden, so dass der Verbreitung der Werke zunächst enge Grenzen gesetzt waren, obwohl Weber wiederholt Ausnahme-Genehmigungen erwirken konnte.
Für die Edition stellten die Autographe die Hauptquelle dar. Dem Hauptnotentext mit Anhang (ein von Weber neu unterlegter Abschnitt des Offertoriums WeV A. 3) folgt eine ausführliche Darstellung der Werkgenese und Werküberlieferung, dann ein Kapitel mit Quellenüberblick, -beschreibung und -bewertung und schliesslich der Editionsbericht zum Noten- bzw. zum Gesangstext. Dieser enthält ein Verzeichnis der Varianten, Lesarten und Anmerkungen, in dem Entscheidungen des Herausgebers begründet oder bewusst nicht angeglichene zweifelhafte bzw. mehrdeutige Stellen des Notentextes, die im Haupttext durch Sternchenverweise gekennzeichnet sind, diskutiert werden.
Für die Edition stellten die Autographe die Hauptquelle dar. Dem Hauptnotentext mit Anhang (ein von Weber neu unterlegter Abschnitt des Offertoriums WeV A. 3) folgt eine ausführliche Darstellung der Werkgenese und Werküberlieferung, dann ein Kapitel mit Quellenüberblick, -beschreibung und -bewertung und schliesslich der Editionsbericht zum Noten- bzw. zum Gesangstext. Dieser enthält ein Verzeichnis der Varianten, Lesarten und Anmerkungen, in dem Entscheidungen des Herausgebers begründet oder bewusst nicht angeglichene zweifelhafte bzw. mehrdeutige Stellen des Notentextes, die im Haupttext durch Sternchenverweise gekennzeichnet sind, diskutiert werden.