Handbuch der Oper
Handbuch der Oper
- Formation Littérature
- Éditeur Rudolf Kloiber Wulf Konold
- Édition Livre
- Maison d’Édition Bärenreiter Verlag
- N ° de commande BVK4016
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Description:
Das maßgebliche Nachschlagewerk für Kenner, Praktiker und Liebhaber vereinigt wissenschaftliche Zuverlässigkeit, Praxisorientierung und Lesbarkeit. Zu jedem Werk finden sich Informationen über Rollenbesetzungen, Spieldauer, Orchesterbesetzung, Libretto, Handlung, den historischen Hintergrund und die stilistische Stellung.
• Das aktuelle Opernrepertoire in rund 340 ausführlichen Werkbeschreibungen
• Vom Frühbarock bis zur jüngsten Gegenwart
• Ergänzt durch 22 Operettenportraits
• Register zu den Fachpartien, Titeln, Komponisten und Librettisten
Zusätzlich zu den Operntexten stellt Robert Maschka auf ca. 60 Seiten eine Auswahl beliebter und bedeutender Glanzstücke des Operetten-Repertoires vor. Die bewährte, auf die jeweiligen Werke fokussierende Darstellungsform des „Handbuchs der Oper“ wird hierbei auf die Operetten übertragen.
Die Operette war auf den kleineren Theaterbühnen immer ein geliebtes Kind und ist auch an den Staatstheatern längst angekommen. Denn das Musiktheater läuft in mitreißender Vitalität zu anarchistischer Hochform auf, wenn Schicklichkeit und Konventionen im Operettenton aufs Korn genommen und außer Kraft gesetzt werden.
Klaffte bislang im seit Jahrzehnten bewährten „Handbuch der Oper“ mit Blick auf das musikalische Lachtheater eine Lücke, so ist diese nun geschlossen.
• Das aktuelle Opernrepertoire in rund 340 ausführlichen Werkbeschreibungen
• Vom Frühbarock bis zur jüngsten Gegenwart
• Ergänzt durch 22 Operettenportraits
• Register zu den Fachpartien, Titeln, Komponisten und Librettisten
Zusätzlich zu den Operntexten stellt Robert Maschka auf ca. 60 Seiten eine Auswahl beliebter und bedeutender Glanzstücke des Operetten-Repertoires vor. Die bewährte, auf die jeweiligen Werke fokussierende Darstellungsform des „Handbuchs der Oper“ wird hierbei auf die Operetten übertragen.
Die Operette war auf den kleineren Theaterbühnen immer ein geliebtes Kind und ist auch an den Staatstheatern längst angekommen. Denn das Musiktheater läuft in mitreißender Vitalität zu anarchistischer Hochform auf, wenn Schicklichkeit und Konventionen im Operettenton aufs Korn genommen und außer Kraft gesetzt werden.
Klaffte bislang im seit Jahrzehnten bewährten „Handbuch der Oper“ mit Blick auf das musikalische Lachtheater eine Lücke, so ist diese nun geschlossen.