Eva Hanau
Ferruccio Busoni im Briefwechsel
mit seinem Verlag Breitkopf & Härtel 1883-1924 - 2 Bände im Schuber
Eva Hanau
Ferruccio Busoni im Briefwechsel
mit seinem Verlag Breitkopf & Härtel 1883-1924 - 2 Bände im Schuber
- Formation Littérature
- Compositeur Eva Hanau
- Artiste Eva Hanau
- Édition Livre
- Maison d’Édition Breitkopf & Härtel KG
- N ° de commande EBBV318
TVA incluse,
Hors frais de port
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Description:
Komponist und Verlag: ein intensiver Dialog
Mehr als 40 Jahre korrespondieren Ferruccio Busoni und der Verlag Breitkopf & Härtel miteinander. Fast der gesamte Briefwechsel - mehr als 1.500 Mitteilungen - ist erhalten. Sie erweisen den Komponisten, Bearbeiter, Herausgeber und Pianisten als geistreichen Autor, der seine vielfältigen Interessen mit großer Eloquenz nachhaltig verfolgt. Auf der anderen Seite steht der Verlag, der fast das gesamte Oeuvre Busonis veröffentlicht. Der Dialog ist oft so intensiv, dass monatlich 15 Briefe gewechselt werden. Es bildet sich eine Beziehung ab, die die typischen Stadien einer Geschäftspartnerschaft durchläuft. Nach tastendem Beginn entwickelt sich ein fast freundschaftliches Verhältnis, das sich am Ende fast bis zur Entfremdung lockert. Der Leser erfährt nicht nur viel über die Entstehung der Busoni-Werke. Die Korrespondenz ist auch durchsetzt mit Bemerkungen über das zeitgenössische Musik- und Verlagswesen sowie mit Kommentaren zum politischen Alltagsgeschehen.
Mehr als 40 Jahre korrespondieren Ferruccio Busoni und der Verlag Breitkopf & Härtel miteinander. Fast der gesamte Briefwechsel - mehr als 1.500 Mitteilungen - ist erhalten. Sie erweisen den Komponisten, Bearbeiter, Herausgeber und Pianisten als geistreichen Autor, der seine vielfältigen Interessen mit großer Eloquenz nachhaltig verfolgt. Auf der anderen Seite steht der Verlag, der fast das gesamte Oeuvre Busonis veröffentlicht. Der Dialog ist oft so intensiv, dass monatlich 15 Briefe gewechselt werden. Es bildet sich eine Beziehung ab, die die typischen Stadien einer Geschäftspartnerschaft durchläuft. Nach tastendem Beginn entwickelt sich ein fast freundschaftliches Verhältnis, das sich am Ende fast bis zur Entfremdung lockert. Der Leser erfährt nicht nur viel über die Entstehung der Busoni-Werke. Die Korrespondenz ist auch durchsetzt mit Bemerkungen über das zeitgenössische Musik- und Verlagswesen sowie mit Kommentaren zum politischen Alltagsgeschehen.