Hans-Joachim Heßler
Die Erdanziehung und der Tanz der Finger auf der Klaviatur
Einige grundsätzliche Anregungen zur Erlangung einer soliden Klaviertechnik
Hans-Joachim Heßler
Die Erdanziehung und der Tanz der Finger auf der Klaviatur
Einige grundsätzliche Anregungen zur Erlangung einer soliden Klaviertechnik
- Formation Littérature
- Compositeur Hans-Joachim Heßler
- Édition Livre
- Maison d’Édition United Dictions of Music
- N ° de commande 9783942677035
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Description:
Aus dem Inhalt:
'Wenn Chopin krank macht so titelte unlängst SPIEGEL ONLINE. Dass es erst gar nicht so weit kommt, dazu will die vorliegende Publikation einen Beitrag leisten. Die berüchtigten Trillerketten bei Chopin [...] müssen nämlich nicht zwangsläufig zu überlastete[n] Ellenbogen, verkrampfte[n] Muskeln oder zur Sehnenscheidenentzündung führen, wenn diejenigen Gravitationskräfte, welche auf unserem Planeten Erde wirken, bei weitmöglichster Relaxation von Arm, Hand und Handgelenk, auch beim Klavierspiel möglichst geschickt genutzt werden. Nicht exzessives, sondern richtiges Üben ist wahrhaft zielführend. Nicht stundenlanges Üben, sondern fünf bis sechs halbe Stunden konzentriertes Üben sind selbst für den hochvirtuosen Konzertpianisten vollkommen ausreichend. Das stellte der berühmte Klavierpädagoge Karl Leimer bereits Anfang der 1930er Jahre fest. Chopin muss also nicht krank machen.'
'Wenn Chopin krank macht so titelte unlängst SPIEGEL ONLINE. Dass es erst gar nicht so weit kommt, dazu will die vorliegende Publikation einen Beitrag leisten. Die berüchtigten Trillerketten bei Chopin [...] müssen nämlich nicht zwangsläufig zu überlastete[n] Ellenbogen, verkrampfte[n] Muskeln oder zur Sehnenscheidenentzündung führen, wenn diejenigen Gravitationskräfte, welche auf unserem Planeten Erde wirken, bei weitmöglichster Relaxation von Arm, Hand und Handgelenk, auch beim Klavierspiel möglichst geschickt genutzt werden. Nicht exzessives, sondern richtiges Üben ist wahrhaft zielführend. Nicht stundenlanges Üben, sondern fünf bis sechs halbe Stunden konzentriertes Üben sind selbst für den hochvirtuosen Konzertpianisten vollkommen ausreichend. Das stellte der berühmte Klavierpädagoge Karl Leimer bereits Anfang der 1930er Jahre fest. Chopin muss also nicht krank machen.'