Johann Pachelbel
Kanon und Gigue
für 3 Violinen und Generalbass
Johann Pachelbel
Kanon und Gigue
für 3 Violinen und Generalbass
- Formation 3 Violons et Basse continue
- Compositeur Johann Pachelbel
- Éditeur Max Seiffert
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Fr. Kistner & C.F.W. Siegel
- N ° de commande KSOG324
TVA incluse,
Hors frais de port
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Description:
Kanon und Gigue in D-Dur, Originaltitel Canone per 3 Violini e Basso, ist ein Werk des Nürnberger Barockkomponisten Johann Pachelbel (1653-1706). Es ist seine mit Abstand populärste Komposition, durch die sein Name bis in den Bereich des Crossover und der Popmusik präsent ist.
Die Besetzung des dreistimmigen Kanons wird in den Urtextausgaben mit 3 Violinen und Basso Continuo angegeben. Das Musikstück basiert auf einer permanent wiederholten Bassfigur (Ostinato). Die auch als Pachelbel-Schema bezeichnete zweitaktige Akkordfolge D - A - h - fis - G - D - G - A des Kanons verwendet eine Sequenz, nämlich den Parallelismus, und wird insgesamt 28 Mal wiederholt - somit ergeben sich zusammen mit dem Schlusstakt insgesamt 57 Takte, über die diese Akkordfolge streng eingehalten wird.
Dem Kanon schließt sich eine Gigue an. Diese steht im 12/8-Takt und ist 40 Takte lang.
Die Besetzung des dreistimmigen Kanons wird in den Urtextausgaben mit 3 Violinen und Basso Continuo angegeben. Das Musikstück basiert auf einer permanent wiederholten Bassfigur (Ostinato). Die auch als Pachelbel-Schema bezeichnete zweitaktige Akkordfolge D - A - h - fis - G - D - G - A des Kanons verwendet eine Sequenz, nämlich den Parallelismus, und wird insgesamt 28 Mal wiederholt - somit ergeben sich zusammen mit dem Schlusstakt insgesamt 57 Takte, über die diese Akkordfolge streng eingehalten wird.
Dem Kanon schließt sich eine Gigue an. Diese steht im 12/8-Takt und ist 40 Takte lang.