Kurt Fiebig
Duo
für Klavier und Bratsche
Kurt Fiebig
Duo
für Klavier und Bratsche
- Formation Alto et Piano
- Compositeur Kurt Fiebig
- Éditeur Claus Woschenko
- Édition Partition piano et partie(s)
- Maison d’Édition Ponticello Edition
- N ° de commande PON1009
TVA incluse,
Hors frais de port
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Description:
Das 'Duo für Klavier und Bratsche', am 4. Juni 1931 in Bad Pyrmont
uraufgeführt, galt schon zu Lebzeiten des Komponisten Kurt Fiebig (1908-1988)
als verschollen. Erst im Dezember 2010 fand sich das dieser Ausgabe zugrunde
liegende Manuskript in einem Detmolder Antiquariat wieder. Für dieses Werk
erhielt der damals gerade einmal 23jährige Komponist 1931 den renommierten
'Felix-Mendelssohn-Preis'.
Zu Recht trägt das hier erstmals im Druck vorgelegte Werk den Titel Duo und
nicht etwa Sonate. Die beiden Instrumente stehen sich als durchweg
gleichberechtigte Partner gegenüber. Das Primat liegt also nicht auf einer
konzertierenden Viola, die durch das Klavier nur begleitet oder unterstützt
wird.
Mit an die Tonsprache Hindemiths - den Fiebig sehr verehrte - erinnernden
Anklängen und gleichzeitig an die Traditionen Beethovens und Brahms'
anknüpfender motivisch-thematischer Arbeit liegt hier ein Werk vor, dass es
lohnt nach Jahrzehnten erneut aus der Taufe gehoben zu werden.
Dem Notentext ist ein informatives Vorwort vorangestellt.
uraufgeführt, galt schon zu Lebzeiten des Komponisten Kurt Fiebig (1908-1988)
als verschollen. Erst im Dezember 2010 fand sich das dieser Ausgabe zugrunde
liegende Manuskript in einem Detmolder Antiquariat wieder. Für dieses Werk
erhielt der damals gerade einmal 23jährige Komponist 1931 den renommierten
'Felix-Mendelssohn-Preis'.
Zu Recht trägt das hier erstmals im Druck vorgelegte Werk den Titel Duo und
nicht etwa Sonate. Die beiden Instrumente stehen sich als durchweg
gleichberechtigte Partner gegenüber. Das Primat liegt also nicht auf einer
konzertierenden Viola, die durch das Klavier nur begleitet oder unterstützt
wird.
Mit an die Tonsprache Hindemiths - den Fiebig sehr verehrte - erinnernden
Anklängen und gleichzeitig an die Traditionen Beethovens und Brahms'
anknüpfender motivisch-thematischer Arbeit liegt hier ein Werk vor, dass es
lohnt nach Jahrzehnten erneut aus der Taufe gehoben zu werden.
Dem Notentext ist ein informatives Vorwort vorangestellt.