Johann Strauss (Vater)
Radetzky-Marsch
Konzertformat / Concert Size
Johann Strauss (Vater)
Radetzky-Marsch
Konzertformat / Concert Size
- Formation Orchestre d'Harmonie
- Compositeur Johann Strauss (Vater)
- Éditeur Siegfried Rundel
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Musikverlag Rundel
- N ° de commande MVSR2391
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Description:
Lieferbar auch im Marsch-Format (s. MVSR2391M) Als sich im Frühjahr 1848 die italienischen Untertanen im lombardischen Königreich gegen Österreich erhoben, nahmen jene Ereignisse ihren Lauf, die aus General Radetzky, dem Befehlshaber in Mailand, den beliebtesten Heerführer Habsburgs im
19. Jahrhundert werden liessen. Durch ihn war die Gefahr des Verlustes der italienischen Provinzen abgewehrt, die Lebenskraft Österreichs bewiesen und Wien dankte am 31. August in einem großen Siegesfest. Um neun Uhr wurde ein Reiterstandbild Radetzkys enthüllt. Hierzu stimmte Strauss die Volkshymne an und als Krönung des Abends schliesslich seinen zu diesem Anlass komponierten 'Radetzky-Marsch'. Dieser Marsch ist ohne Zweifel eine 'Jahrhundertgabe', dessen Thema wie 'Pfeffer ins Blut geht' wie der Schriftsteller Heinrich Eduard Jacob es formulierte. Der 'Radetzky-Marsch' ist einer der wenigen Märsche, die sich im sinfonischen Bereich die Konzertbühnen eroberten. Siegfried Rundel hält sich in seiner Neubearbeitung streng an das Original und trägt dem Wiener Stil und der Tradition in besonderer Weise Rechnung.
19. Jahrhundert werden liessen. Durch ihn war die Gefahr des Verlustes der italienischen Provinzen abgewehrt, die Lebenskraft Österreichs bewiesen und Wien dankte am 31. August in einem großen Siegesfest. Um neun Uhr wurde ein Reiterstandbild Radetzkys enthüllt. Hierzu stimmte Strauss die Volkshymne an und als Krönung des Abends schliesslich seinen zu diesem Anlass komponierten 'Radetzky-Marsch'. Dieser Marsch ist ohne Zweifel eine 'Jahrhundertgabe', dessen Thema wie 'Pfeffer ins Blut geht' wie der Schriftsteller Heinrich Eduard Jacob es formulierte. Der 'Radetzky-Marsch' ist einer der wenigen Märsche, die sich im sinfonischen Bereich die Konzertbühnen eroberten. Siegfried Rundel hält sich in seiner Neubearbeitung streng an das Original und trägt dem Wiener Stil und der Tradition in besonderer Weise Rechnung.