Julius Fučik
Leitmeritzer Schützenmarsch op. 261
Julius Fučik
Leitmeritzer Schützenmarsch op. 261
- Formation Orchestre d'Harmonie
- Compositeur Julius Fučik
- Éditeur Jaroslav Zeman
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Ewoton International
- N ° de commande EWOTON1580-1
TVA incluse,
Hors frais de port
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Description:
Der 'Leitmeritzer Schützenmarsch' wurde erstmals am 26.07.1913 in Teplitz beim Abschiedskonzert Julius Fucik's unter dem Namen 'Österreichische Soldatenklänge'. Dieses Abschiedskonzert wurde ein großer Triumph auch durch die Aufführung dieses außergewöhnlichen Marsches.
Durch den Lauf der Geschichte änderte sich auch der Name mehrmals - Ursprünglich als 'Das Regimentsleben' komponiert, als 'Österreichische Soldatenklänge' uraufgeführt. Durch die Niederlage der Mittelmächte im 1. Weltkrieg 1918 war sämtlicher Militarismus und 'soldatische' Name verpönt - zur selben Zeit nahm das Leitmeritzer Bürgerschützenkorps diesen Marsch als 'seinen' Marsch an - wodurch es letzendlich zur der aktuellen Namensgebung gekommen sein könnte.
Gleich zu Beginn erschallen die, für die k.u.k-Amee typischen, Signale die im weiteren Verlauf des Werks mehrmals geschickt Verwendung finden.
Durch den Lauf der Geschichte änderte sich auch der Name mehrmals - Ursprünglich als 'Das Regimentsleben' komponiert, als 'Österreichische Soldatenklänge' uraufgeführt. Durch die Niederlage der Mittelmächte im 1. Weltkrieg 1918 war sämtlicher Militarismus und 'soldatische' Name verpönt - zur selben Zeit nahm das Leitmeritzer Bürgerschützenkorps diesen Marsch als 'seinen' Marsch an - wodurch es letzendlich zur der aktuellen Namensgebung gekommen sein könnte.
Gleich zu Beginn erschallen die, für die k.u.k-Amee typischen, Signale die im weiteren Verlauf des Werks mehrmals geschickt Verwendung finden.