Antonín Dvořák
Festlicher Marsch
Antonín Dvořák
Festlicher Marsch
- Formation Orchestre d'Harmonie
- Compositeur Antonín Dvořák
- Éditeur Walter Tuschla
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et set de parties
- Maison d’Édition Musikverlag Rundel
- N ° de commande MVSR0180
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Description:
Der Festmarsch, auf Anregung der Direktion des Böhmischen Landestheaters im Februar 1879 entstanden, erklang erstmals am 23. April 1879 bei der Aufführung des Shakespearschen Sommernachtstraumes, welche anläßlich des Besuchs des österreichischen Kaisers und seiner Gemahlin in Prag zur Feier ihrer silbernen Hochzeit veranstaltet wurde.
Dvorak wählte die einfache dreiteilige Form mit einem Trio, das in der obligaten Subdominantentonart beginnend, nach weiterem, machtvoll gesteigerten Verlauf in die Schlußreprise des Einleitungsteils mündet. Dvorak beginnt mit Trompetenfanfaren das Werk, sie erklingen dann markant auch wieder am Schluß des Werkes. Sie sind, wie dies häufig zu sein pflegt, von den Einleitungstönen des Hauptthemas abgeleitet. Den betonten Synkopen des vor allem rhythmisch angelegten Hauptthemas steht das motivische Material des Trios mit seiner melodischen Geschmeidigkeit und Flüssigkeit gegenüber: in der Coda zitiert, paßt es sich dem schneidigen, wahrhaft festlichen Charakter des Marsches an. Hierbei gesellte sich Dvoraks Komposition zu der Mendelssohnschen Szenenmusik.
Dvorak wählte die einfache dreiteilige Form mit einem Trio, das in der obligaten Subdominantentonart beginnend, nach weiterem, machtvoll gesteigerten Verlauf in die Schlußreprise des Einleitungsteils mündet. Dvorak beginnt mit Trompetenfanfaren das Werk, sie erklingen dann markant auch wieder am Schluß des Werkes. Sie sind, wie dies häufig zu sein pflegt, von den Einleitungstönen des Hauptthemas abgeleitet. Den betonten Synkopen des vor allem rhythmisch angelegten Hauptthemas steht das motivische Material des Trios mit seiner melodischen Geschmeidigkeit und Flüssigkeit gegenüber: in der Coda zitiert, paßt es sich dem schneidigen, wahrhaft festlichen Charakter des Marsches an. Hierbei gesellte sich Dvoraks Komposition zu der Mendelssohnschen Szenenmusik.