Martin Schlumpf
The Five Points
for Clarinet and String Quartet
Martin Schlumpf
The Five Points
for Clarinet and String Quartet
- Formation Clarinette et 4 Cordes
- Compositeur Martin Schlumpf
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Edition Kunzelmann
- N ° de commande KU-GM1891
TVA incluse,
Hors frais de port
Non disponible dans tous les pays. Apprendre encore plus
Description:
'The Five Points' ist 2012 im Auftrag von Matthias Müller mit finanzieller Unterstützung der SUISA Stiftung für Matthias Müller und das Galatea Quartett entstanden. Die Uraufführung fand am 27. September 2013 im Kleinen Tonhalle Saal statt.
'The Five Points' ist der Name einer Strassenkreuzung in New York, wo sich in Martin Scorseses Film 'The Gangs of New York' rivalisierende Einwanderergruppen mit Einheimischen bekämpfen. In meinem Stück geht es nicht mehr um mit Waffen ausgetragene Auseinandersetzungen, sondern um die formale Gestaltung im Spannungsfeld zwischen Kontrast und Analogie der fünf Sätze des Stücks, jeder mit unverwechselbar eigener charakteristischer Prägung: auch hier ein Schmelztiegel verschiedenartiger musikalischer Gestalten. Das Ganze ist vorstellbar als Promenade zwischen den fünf Ecken der 'Five Points', wo die verschiedenen Gangs ihre Standorte hatten.
Zudem werden geneigte Ohren an wenigen Stellen der letzten drei Sätze versteckte Anklänge an die Musik des Klarinettenquintetts op. 115 von Johannes Brahms von 1891 hören können, das Bestandteil des Uraufführungsprogramms war.
Schliesslich habe ich nach der Geburt meines ersten Enkels Basil im August 2012, an der Stelle, wo ich gerade schrieb (im dritten Satz), eine 'glückliche' Stelle eingebaut, die auf dem Melodiefragment B-A-Es beruht.
Martin Schlumpf
'The Five Points' ist der Name einer Strassenkreuzung in New York, wo sich in Martin Scorseses Film 'The Gangs of New York' rivalisierende Einwanderergruppen mit Einheimischen bekämpfen. In meinem Stück geht es nicht mehr um mit Waffen ausgetragene Auseinandersetzungen, sondern um die formale Gestaltung im Spannungsfeld zwischen Kontrast und Analogie der fünf Sätze des Stücks, jeder mit unverwechselbar eigener charakteristischer Prägung: auch hier ein Schmelztiegel verschiedenartiger musikalischer Gestalten. Das Ganze ist vorstellbar als Promenade zwischen den fünf Ecken der 'Five Points', wo die verschiedenen Gangs ihre Standorte hatten.
Zudem werden geneigte Ohren an wenigen Stellen der letzten drei Sätze versteckte Anklänge an die Musik des Klarinettenquintetts op. 115 von Johannes Brahms von 1891 hören können, das Bestandteil des Uraufführungsprogramms war.
Schliesslich habe ich nach der Geburt meines ersten Enkels Basil im August 2012, an der Stelle, wo ich gerade schrieb (im dritten Satz), eine 'glückliche' Stelle eingebaut, die auf dem Melodiefragment B-A-Es beruht.
Martin Schlumpf