Frédéric Chopin
Mazurka op. 68 Nr. 3
Frédéric Chopin
Mazurka op. 68 Nr. 3
- Formation 2 Trompettes et 2 Trombones
- Formation optionnelle 2 Trompettes, Cor et Trombone
- Compositeur Frédéric Chopin
- Éditeur Ralf Busse
-
Niveau de difficulté
- Édition Conducteur et parties
- Maison d’Édition Exklusiv-Noten
- N ° de commande EXKL-BRASS1517
TVA incluse,
Hors frais de port
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Description:
Frédéric Chopins Schaffen wird der Epoche der Hochromantik zugeordnet. Neben verschiedensten Kompositionen schrieb Chopin auch viele Tänze, zu denen die Mazurkas gehören.
Auch wenn die vorliegende Mazurka ein eher konzertantes Stück ist, so ist das Arrangement derart gestaltet, dass beim Spielen vor dem geistigen Auge das Bild eines 'würdevollen Tanzes in gemäßigtem Tempo bei Hofe' entstehen sollte. Die Melodieführung teilen sich erste (Takte 1-32 und 41-Ende) und zweite Trompete (Takte 33-40). ln den Takten 33-40 ist für das zweite Trompete ein 'forte' notiert, während die anderen Stimmen hier nur ein 'mezzopiano'spielen dürfen. Das dynamische Verhältnis zueinander sollte hier wohldosiert sein. Ziel ist es, die Melodie des Altsaxophons hervortreten zu lassen, während die anderen Stimmen dezent im Hintergrund bleiben sollen.
In diesem Stück kommen gerade Achtelnoten sowie punktierte Achtelnoten vor. Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein.
Auch wenn die vorliegende Mazurka ein eher konzertantes Stück ist, so ist das Arrangement derart gestaltet, dass beim Spielen vor dem geistigen Auge das Bild eines 'würdevollen Tanzes in gemäßigtem Tempo bei Hofe' entstehen sollte. Die Melodieführung teilen sich erste (Takte 1-32 und 41-Ende) und zweite Trompete (Takte 33-40). ln den Takten 33-40 ist für das zweite Trompete ein 'forte' notiert, während die anderen Stimmen hier nur ein 'mezzopiano'spielen dürfen. Das dynamische Verhältnis zueinander sollte hier wohldosiert sein. Ziel ist es, die Melodie des Altsaxophons hervortreten zu lassen, während die anderen Stimmen dezent im Hintergrund bleiben sollen.
In diesem Stück kommen gerade Achtelnoten sowie punktierte Achtelnoten vor. Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein.