Sing To The Lord All The World
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Martin Müller
Sing To The Lord All The World

Martin Müller
Sing To The Lord All The World

  • Formation Choeur mixte (à 3 Voix), Percussion et Piano
  • Compositeur Martin Müller
  • Niveau de difficulté
    (moyen)
  • Édition Partition
  • Maison d’Édition Wutzler Verlag
  • N ° de commande WUTZ107-086
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Description:

  • Langue: allemand
  • Pages: 46
  • Parution: 14.01.2013
  • Dimensions: 210 x 297 mm
  • Poids: 250 g
  • Genre: Musique sacrée et d'église, Messe
  • Accompagnement: Piano, Batterie/Percussions
  • ISBN: 9783955080440
  • ISMN: 9790502190521
Neue Lieder & liturgische Stücke in vielfältigen modernen Stilen für den Gottesdienst

Pop - Folk - Latin - Afro - Gospel & mehr
3-stimmige Chorsätze, Percussion & Klavier
Ringbindung A4 46 Seiten

Das neue Chorbuch SING TO THE LORD ALLTHE WORLD ist eine Sammlung unterschiedlicher Stücke in großer Stilvielfalt:
Es enthält fröhliche Loblieder (z.B. Nr. 11 'Sing to the Lord all the world') wie auch Lieder mit ernstem Inhalt (Nr. 1 'Alles im Leben' zum Thema Tod / Abschied), sphärisch-meditative Stücke ('Confitebor tibi Domine') wie auch Latin-, Reggae- oder Popsongs. Gemeinsam ist allen jedoch die Verwendbarkeit im Gottesdienst und wie schon im Chorbuch der 'Kleinen Latin-Messe' die weitgehende Beschränkung auf drei Stimmen, was der Besetzung der meisten Chöre sicherlich entgegenkommt.
Für die meisten Stücke gibt es in der Partitur die ausnotierte Klavierbegleitung. Das einzige Stück ohne Klavier ist der Song 'Nzambi ungolo' (Nr. 8), ein Traditional aus Zaire, das natürlich als Begleitung nur Percussion benötigt (hier als Congas notiert, besser sind eine oder mehrere Djemben, Rasselwerk ad libitum).
Neben diesem afrikanischen Lied sind in diesem Buch die drei Sprachen vertreten, die in unseren Gottesdiensten am häufigsten zu hören sind: Deutsch, Latein und Englisch. Alle drei sind gemeinsam vereint im 'Gloria in excelsis' (Nr. 4) - einem ausnotierten Kanon, in dem die drei Kanonstimmen nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten einsetzen, sondern auch jede in einer anderen Sprache erklingt. Ich verstehe dies als ein schönes Bild für Kirche: Das Lob Gottes zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Sprachen zu singen. Jeder singt seine Stimme und ist dabei Teil eines großen Gesamtklanges, wobei jede Stimme gleich wichtig ist. Musikalische Ökumene sozusagen.