Stephan A. Reinke
Elementarbaukasten Singleitung
Stephan A. Reinke
Elementarbaukasten Singleitung
- Formation Chœur
- Édition Partition
- Compositeur Stephan A. Reinke
- Maison d'Édition Strube Verlag
- N ° de commande STRUBE6653
TVA incluse,
Hors frais de port
Description:
Der vorliegende Band versteht sich nicht zuletzt als eine (elementarisierte) Hinführung zu diesen Zugängen, gerade auch im Hinblick auf den zugrunde gelegten Schwierigkeitsgrad als eine Art Vorstufe, als eine elementare Anleitung zur Singleitung, als eine niedrigschwellige Einführung in die Gemeinde-Singpraxis. Herausgegeben von Stephan A. Reinke unter Mitarbeit von Christa Kirschbaum, Andreas Marti, Wolfgang Teichmann und Hans-Jürgen Wulf. Im Auftrag der Liturgischen Konferenz.
Konzipiert sind die dargestellten Methoden und Techniken für den Einsatz in den unterschiedlichsten Zusammenhängen. Sie sind sowohl für den einmaligen Gebrauch (zu besonderen Anlässen und in einem konkreten Kontext) als auch für eine auf Dauer angelegte musikalische Arbeit mit einer spezifischen Gruppe konzipiert. Eines ihrer zentralen Anliegen ist ihre schnelle und erfolgreiche Umsetzbarkeit. Bewusst ist der nötige Grad an musikalischer Vorbildung auf Seiten der Singenden möglichst niedrig angesetzt, so dass die dargestellten Methoden auch ungeübte Sängerinnen und Sänger nicht überfordern.
Auch auf Seiten der Anleitenden wenden sich nicht explizit an ausgebildete Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, sondern an all diejenigen, die sich an den verschiedensten Stellen mit der Aufgabe konfrontiert sehen, Menschen zum und ins Singen zu bringen.
Der Name 'Elementarbaukasten' ist dabei nicht nur auf die ausgewählten Methoden zu beziehen, sondern auch auf ihre Zusammenstellung und Darstellung. Sehr konkrete praktische Hinweise stehen neben stärker reflektierenden Textabschnitten, die das eigene Tun beleuchten und neue Denkweisen anregen sollen. Der sprachliche und stilistische Duktus der einzelnen Abschnitte folgt den Intentionen der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
Zunächst sollen unterschiedliche Zugänge zum Singen dargestellt und an einzelnen Beispielen erläutert werden (Kapitel II). Es schliessen sich einige grundlegende Gedanken zur musikalischen und inhaltlichen Vermittlung von Liedern im Allgemeinen (Kapitel III) und im Speziellen an (Kapitel IV und V). Mit dem Hören wird abschliessende eine Alternative in den Blick genommen, die (nicht nur, aber auch) eine Überlegung wert sein kann, wenn das Singen aus welchen Gründen auch immer einmal keinen Ort finden kann (Kapitel VI).
Konzipiert sind die dargestellten Methoden und Techniken für den Einsatz in den unterschiedlichsten Zusammenhängen. Sie sind sowohl für den einmaligen Gebrauch (zu besonderen Anlässen und in einem konkreten Kontext) als auch für eine auf Dauer angelegte musikalische Arbeit mit einer spezifischen Gruppe konzipiert. Eines ihrer zentralen Anliegen ist ihre schnelle und erfolgreiche Umsetzbarkeit. Bewusst ist der nötige Grad an musikalischer Vorbildung auf Seiten der Singenden möglichst niedrig angesetzt, so dass die dargestellten Methoden auch ungeübte Sängerinnen und Sänger nicht überfordern.
Auch auf Seiten der Anleitenden wenden sich nicht explizit an ausgebildete Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, sondern an all diejenigen, die sich an den verschiedensten Stellen mit der Aufgabe konfrontiert sehen, Menschen zum und ins Singen zu bringen.
Der Name 'Elementarbaukasten' ist dabei nicht nur auf die ausgewählten Methoden zu beziehen, sondern auch auf ihre Zusammenstellung und Darstellung. Sehr konkrete praktische Hinweise stehen neben stärker reflektierenden Textabschnitten, die das eigene Tun beleuchten und neue Denkweisen anregen sollen. Der sprachliche und stilistische Duktus der einzelnen Abschnitte folgt den Intentionen der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
Zunächst sollen unterschiedliche Zugänge zum Singen dargestellt und an einzelnen Beispielen erläutert werden (Kapitel II). Es schliessen sich einige grundlegende Gedanken zur musikalischen und inhaltlichen Vermittlung von Liedern im Allgemeinen (Kapitel III) und im Speziellen an (Kapitel IV und V). Mit dem Hören wird abschliessende eine Alternative in den Blick genommen, die (nicht nur, aber auch) eine Überlegung wert sein kann, wenn das Singen aus welchen Gründen auch immer einmal keinen Ort finden kann (Kapitel VI).
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