Pachelbel's First Noel

Sax Quartet s/a-a-a/t-b

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Johann Pachelbel

Pachelbel's First Noel

Sax Quartet s/a-a-a/t-b

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Johann Pachelbel

Pachelbel's First Noel

Sax Quartet s/a-a-a/t-b

  • Formation Quatuor de saxophones
  • Compositeur Johann Pachelbel
  • Éditeur Undine Engel
  • Niveau de difficulté
    (moyen)
  • Édition Conducteur et parties
  • Maison d’Édition Exklusiv-Noten
  • N ° de commande EXKL-SAX1106
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Description:

  • Parution: 01.12.2019
  • Genre: Musique classique, Noël
  • ISMN: 9790502053062
Zwei Titel, die erstaunlich gut zusammen passen ... Beide Titel haben einen festen Platz im Weihnachtsprogramm unseres Quartetts, die Melodien beider Titel sind bekannt und werden vom Publikum immer gerne gehört. In der Adventszeit 2018 haben wir dieses Arrangement mehrfach aufgeführt und es hat seine Wirkung nicht verfehlt!

Zur Entstehung: Beim Stöbern auf YouTube bin ich über ein solches 'weaving' (Verweben unterschiedlicher Musiktitel) von Ed Sheeran's 'Perfect' und Pachelbels 'Kanon in D' gestoßen. Man ist inspiriert, sucht weiter, findet und denkt: super, das geht auch für unser Quartett! Und durch die Veröffentlichung in diesem Falle dann auch für andere Quartette.

Die 'Spielanleitung': Bariton und Tenor begleiten in diesem Arrangement, sie halten den Kanon im Hintergrund lebendig. Sie bilden im wahrsten Sinne das Fundament, ihre Stimmen sind die Stütze dessen, was im Alt und Sopran geschieht. Alle Töne weich spielen, immer begleitend, sprich dynamisch untergeordnet, jedoch stets mit Präsenz.

Alt und Sopran gestalten das Werk: mal individuell stark, mal zweistimmig ein Momentum erzeugend (Takt 49-51), mal virtuos den Kanon spielend, mal ausdrucksvoll das Weihnachtslied betonend. Mit Melodie (mel.) gekennzeichnet ist jeweils 'The First Noel', denn an diesen Stellen spielen drei Spieler gemeinsam den Kanon, einer allein das Weihnachtslied. Es ist Eurer Interpretation freigestellt, welche der beiden oberen Stimmen an bestimmten Stellen stärker im Vordergrund stehen soll - genau davon lebt dieses Arrangement. Der Sopransaxophonspieler meines Quartetts hat das perfekt formuliert und ich zitiere ihn hier: 'Ich habe nicht viel zusätzlich in meinen Noten notiert, mal ein Atemzeichen und ein Crescendo. Der Rest ist Führen und Folgen und ganz viel Bauchgefühl!' Seine Zeichen habe ich selbstverständlich ins vorliegende Arrangement übernommen, seiner Grundaussage ist jedoch absolut nichts mehr hinzuzufügen.